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Bei der Ratiodata sind Nachhaltigkeit, wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung fest in der Unternehmensstrategie verankert und prägen das tägliche Handeln an allen elf Standorten. Als Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe übernimmt die Ratiodata Verantwortung für Gesellschaft und Gemeinwohl, ebenso wie für die eigenen Mitarbeitenden als zentralen Erfolgsfaktor.

Nachhaltigkeit leben: Verantwortung als unternehmerischer Anspruch

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Ratiodata und prägt das tägliche Handeln an allen Standorten. Ziel ist es, ökologische Verantwortung systematisch mit wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Verantwortung zu verbinden. Durch die Sensibilisierung der Mitarbeitenden sowie durch konkrete Maßnahmen und Investitionen stärkt die Ratiodata ihre nachhaltige Ausrichtung kontinuierlich. Die Auszeichnung mit EcoVadis-Silber ist ein Beleg für das große Engagement der Ratiodata in diesem Bereich.

Ein zentraler Hebel zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks ist die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien. In Münster und Koblenz setzt die Ratiodata deshalb auf hochmoderne bifaziale Solartracker, die sich automatisch am Sonnenstand ausrichten und sowohl über die Vorder- als auch über die Rückseite der Module Sonnenlicht aufnehmen und Strom erzeugen.

Zu Beginn des Jahres wurden am Standort Münster insgesamt vier Solartracker mit jeweils 30 Modulen und einer Fläche von jeweils 70 Quadratmetern in Betrieb genommen. Nach erfolgreicher Testphase erweiterte das Unternehmen die Solartracker zum Jahresende um vier weitere Anlagen. Der Energieertrag konnte so verdoppelt werden und deckt inzwischen rund 30 Prozent des Bedarfs am Standort.

Auch der 2025 fertiggestellte Neubau in Koblenz wurde konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und nach höchsten energetischen Standards errichtet. Auf dem Firmenparkplatz sind sechs Solartracker-Anlagen installiert worden, die durch Photovoltaik auf den Gebäudedächern ergänzt werden. Zusätzlich verfügt das Gebäude über begrünte Dach- und Fassadenflächen. Dank der Solarstromproduktion ist der Standort Koblenz teilautark.

Mit Maßnahmen wie diesen leistet die Ratiodata einen aktiven Beitrag zur Energiewende, reduziert ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und steigert die Energieeffizienz ihrer Standorte nachhaltig.

Die Sensibilisierung der Mitarbeitenden für nachhaltiges Handeln ist ein wesentlicher Baustein in der Nachhaltigkeitsstrategie der Ratiodata. Auch 2025 wurden gezielt Maßnahmen umgesetzt, um die ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung im Arbeitsalltag erlebbar zu machen und langfristig im Unternehmen zu verankern.

Die GreenWeek ist ein seit vielen Jahren fest etabliertes Format, das inzwischen als ein abteilungsübergreifendes Projekt – in Zusammenarbeit von Auszubildenden und Kolleg*innen des Nachhaltigkeitsmanagements der Ratiodata – ausgestaltet wird. Im Jahr 2025 stand die Nachhaltigkeitswoche im Fokus der Biodiversität und vermittelte in unterschiedlichen Beiträgen und durch Mitmachaktionen wie den Bau einer Kräuterschnecke oder eines Insektenhotels wertvolle Hintergrundinformationen sowie praxisnahe Impulse für nachhaltiges Handeln im Alltag. Darüber hinaus setzte die Ratiodata mit der Teilnahme am Stadtradeln ein sichtbares Zeichen für klimafreundliche Mobilität. Mitarbeitende an den verschiedenen Standorten verzichteten auf ihr Auto und „sammelten“ gemeinsam rund 10.000 Kilometer, die sie auf dem Fahrrad zurücklegten. So konnten ca. 1,8 Tonnen CO₂ eingespart werden. Über große Aktionen hinaus setzt die Ratiodata im Alltag auch auf kleinere Maßnahmen rund um den Klimaschutz.

Interview

Im Interview gibt Nadine Hube, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata, Einblicke in die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, spricht über die Herausforderungen bei der Umsetzung und reflektiert die bisherigen Erfolge. 

Wie misst und überwacht die Ratiodata den Fortschritt ihrer Nachhaltigkeitsziele?

Die Messung von Kennzahlen und die Verfolgung von Zielen ist auch bei der Ratiodata in den letzten Jahren extrem wichtig geworden. Über verschiedene Audits wie die ISO 14001 Umweltmanagement oder auch unser Energieaudit nach der DIN EN 16247 zwingen wir uns ein Stück weit selbst, uns regelmäßig zu verbessern und unsere Leistungen auch nachzuverfolgen. Die Datenbeschaffung zur Erstellung unserer CO2-Bilanz z.B. läuft zu einem Großteil über unsere Dienstleister und Lieferanten. Hier sind wir oftmals von der Datenverfügbarkeit und -qualität abhängig, man merkt allerdings bereits enorme Verbesserungen. Davon profitieren wir sehr, da wir dadurch die Möglichkeit haben auch die Qualität unserer eigenen CO2-Bilanz zu verbessern. Wir versuchen grundsätzlich mehr Kennzahlen im Bereich Nachhaltigkeit zu erheben und das über einen längeren Zeitraum, sodass auch Entwicklungen erkennbar sind. Das hilft allgemein fürs Verständnis, da Entwicklungen plötzlich messbar sind und man hebt so die Relevanz von Nachhaltigkeit nochmal auf eine andere Stufe.

Welche Herausforderungen begegnen Ihnen bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele und wie werden diese gemeistert?

Bei der Verfolgung von Zielen – unabhängig vom Thema Nachhaltigkeit – sollte man immer darauf achten, dass dahinter auch Menschen stehen und man dadurch in deren (Arbeits-)Leben eingreift. Man kann nicht an Stellschraube A drehen und sich dann wundern, dass sich ggf. auch auf die Stellschrauben B und C Auswirkungen ergeben. Konkret: Natürlich könnte man relativ zügig unseren kompletten Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umstellen, aber das hätte ggf. negative Einflüsse auf unsere Servicequalität. Unsere Service-Techniker sind es gewohnt täglich mehrere hundert Kilometer zu unseren Kunden zu fahren und kümmern sich vor Ort schnell und zuverlässig um Störungen. Gerade in ländlichen Gebieten gibt es noch nicht die optimale Ladeinfrastruktur, die unsere Techniker-Flotte bräuchte, um für die geringen Ausfallzeiten bei unseren Kunden zu sorgen. Das könnte insgesamt also auch schnell zu Stress und Unzufriedenheit bei den zuständigen Kolleginnen und Kollegen führen. Gerade das Thema E-Mobilität in unserer Techniker-Flotte ist aktuell eine große Herausforderung für uns, da wir hier den Großteil unserer internen CO2-Emissionen verursachen. Hierzu sind wir jedoch regelmäßig mit dem Fuhrparkmanagement im Austausch, um z.B. neue Fahrzeugmodelle auf dem Markt zu analysieren oder Pilotprojekte zu organisieren. Zusätzlich überarbeiten wir unsere interne Car Policy regelmäßig und setzen auf Anreize, um die Attraktivität von E-Autos zu erhöhen.

Im Interview gibt Nadine Hube, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Ratiodata, Einblicke in die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, spricht über die Herausforderungen bei der Umsetzung und reflektiert die bisherigen Erfolge. 

Wenn wir auf das Jahr 2024 zurückblicken: Welche konkreten Maßnahmen hat die Ratiodata ergriffen, um ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren?

Im Jahr 2024 konnten wir einiges erreichen. Besonders stolz sind wir natürlich auf unsere beiden „Großprojekte“. Zum einen der Bau unserer vier Solartracker auf unserem Parkplatz in Münster. Da unser Dach statisch leider nicht die notwendige Kapazität für eine PV-Anlage aufbringen kann, mussten wir hier umdenken und einen anderen Weg gehen. Die beweglichen Module richten sich an dem Stand der Sonne aus, um den Ertrag an erneuerbarer Energie zu maximieren.

Zum anderen den Neubau unseres Lager- und Logistikzentrums in Koblenz nach KfW40NH Standard sowie mit der DGNB Gold-Zertifizierung. Unter anderem dank der PV-Anlage auf dem Dach sowie weiterer Solar-Tracker auf dem Parkplatz können wir in Koblenz so vollkommen auf fossile Energien verzichten.

Daneben gibt es auch eine Handvoll kleinerer Maßnahmen. Durch den weiteren Ausbau unserer Ladesäulen-Infrastruktur beispielsweise haben nun mehr Mitarbeitende die Möglichkeit ihre privaten Elektrofahrzeuge an ihrem Arbeitsplatz zu laden. In 2024 haben wir auch unseren JobBike-Anbieter gewechselt. Das hat den Vorteil, dass wir nun einfacher ein höheres Budget pro Fahrrad ermöglichen können. So wollen wir unsere Mitarbeitenden weiterhin motivieren mit dem Rad zur Arbeit zu kommen und das Auto auch mal stehen zu lassen. Begleitet wurde dies auch von einer ca. einjährigen internen Fahrrad-Kampagne.

Gibt es ein konkretes Nachhaltigkeitsprojekt, auf das Sie besonders stolz sind?

Ganz allgemein gesagt, bin ich immer besonders stolz auf die Nachhaltigkeitsprojekte, zu denen ich am wenigsten beigetragen habe – daran erkennt man schließlich, ob die Nachhaltigkeit auch wirklich gelebt wird. Ein konkretes Beispiel ist unsere Auszeichnung mit der Bronze-Medaille durch EcoVadis. Wir haben 2023 auf Anhieb Bronze geholt und konnten diese trotz verschärfter Bewertungskriterien auch 2024 halten und sind nur knapp an der Silber-Medaille vorbei. Ich mag dieses Projekt besonders gerne, weil man sieht, wie gut die verschiedenen Fachabteilungen hier zusammenarbeiten. Und man erkennt natürlich seinen eigenen Fortschritt sehr gut – es ist wie eine Art Zeugnis, ob man im letzten Jahr ordentlich etwas geschafft hat.

Gesellschaftliches Engagement: Haltung zeigen und gemeinsam Gutes bewirken

Als Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe ist die gesellschaftliche Verantwortung fest in der Unternehmenskultur der Ratiodata verankert. Die Ratiodata leistet deshalb einen aktiven Beitrag zum Gemeinwohl und unterstützt soziale Einrichtungen sowie Initiativen.

Anfang 2025 spendete die Ratiodata 6.000 Euro an das „FeM Mädchen*haus“ in Frankfurt, das Mädchen und jungen Frauen in akuten Notlagen Schutz und neue Perspektiven bietet. Darüber hinaus setzte die Ratiodata mit der Teilnahme an internationalen Spendenaktionen wie dem Pinktober (Brustkrebsprävention) und dem Movember (Männergesundheit)  zum Beispiel durch das Wachsenlassen eines Schnurrbarts  öffentlich sichtbare Zeichen für wichtige Gesundheitsthemen. Insgesamt flossen so 2.500 Euro an Brustkrebs Deutschland e. V. sowie 1.500 Euro an die Stiftung Männergesundheit. Durch die Teilnahme an Sportveranstaltungen wie dem AOK-Firmenlauf Münster oder dem JPMorganChase-Lauf in Frankfurt am Main kamen die Spenden regionalen Projekten zugute.

Darüber hinaus unterstützte die Ratiodata die Kinderuni Q.UNI der Universität Münster mit neuen Experimentierstationen und fördert damit spielerisch den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Informatik und Technik. Mit diesem Engagement stärkt das Unternehmen frühzeitig digitale Kompetenzen.

Soziales Engagement ist auch ein fester Bestandteil der Ausbildung bei der Ratiodata. Jedes Jahr findet deshalb das von Auszubildenden betreute „Wunschbaum“-Projekt statt. Die Auszubildenden wählen drei soziale Einrichtungen aus, für die dann alle Kolleg*innen der Ratiodata spenden können. Im Jahr 2025 kamen auf diese Weise insgesamt 4.300 Euro zusammen, die die Ratiodata großzügig auf 5.000 Euro aufrundete. Das Geld wurde zu gleichen Teilen unter den Spendenempfängern aufgeteilt. Im Jahr 2025 freuten sich die Organisationen Hundehilfe Koblenz, die Tierfreunde Münster sowie das Palliativzentrum/Hospiz infinitas Burgwedel über Spenden.

Mitarbeitende als Erfolgsfaktor: Wachstum, Gesundheit und Nachwuchsförderung im Fokus

Die Mitarbeitenden sind der zentrale Erfolgsfaktor der Ratiodata. Das IT-Systemhaus setzte 2025 deshalb auf den Ausbau der Standorte, die Förderung von Gesundheit und auf eine systematische Nachwuchsentwicklung. Mit klaren strategischen Entscheidungen schafft die Ratiodata so nachhaltige Rahmenbedingungen für Produktivität, Arbeitgeberattraktivität und eine langfristige Bindung der Mitarbeitenden.

Die Ratiodata setzte ihren Wachstumskurs im letzten Jahr konsequent fort – sichtbar sowohl am neuen Produktionsstandort in Weida als auch am Neubau in Koblenz. An beiden Standorten sind moderne Arbeitswelten entstanden: mit großzügigen Open-Space-Bereichen, zeitgemäßer technischer Ausstattung und einem Arbeitsumfeld, das Zusammenarbeit und Innovation fördert. Ein besonderes Highlight ist das Kasino am Standort Koblenz, das Raum für Austausch und Begegnung schafft.

Die Standortentwicklungen unterstreichen den strategischen Anspruch der Ratiodata, ihre Infrastruktur gezielt auszubauen und langfristig attraktive Arbeitsplätze sicherzustellen. Dabei stehen die Mitarbeitenden im Mittelpunkt und bilden das Fundament für den Erfolg des Unternehmens.

Im Jahr 2025 haben 19 Auszubildende ihre Ausbildung bei der Ratiodata erfolgreich abgeschlossen. Mehr als zwei Drittel von ihnen konnten direkt in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden. Eine Abschlussveranstaltung bot einen feierlichen Rahmen, um die Leistungen der Absolvent*innen zu würdigen und die Bedeutung der Nachwuchsförderung für das Unternehmen zu unterstreichen.

Auch begrüßte die Ratiodata Anfang August den neuen Ausbildungsjahrgang: 21 neue Kolleg*innen starteten ihre Ausbildung oder ihr duales Studium an den Standorten Münster, Koblenz, Hannover und Karlsruhe. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und reichen von Kommunikationslösungen, Service-Center und Logistik über Managed Workplace, Compliance sowie Scan- und Dokumentenservice bis hin zu Finanzen und Verwaltung sowie Vertrieb. Mit ihrem breiten Ausbildungsangebot investiert die Ratiodata gezielt in Fachkräfte von morgen.

Mit Hansefit bietet die Ratiodata seit 2025 ihren Mitarbeitenden bundesweit Zugang zu einem der größten Firmenfitnessprogramme Deutschlands. Ob im Fitnessstudio, einem Schwimmbad oder bei einem Onlinekurse: Das Angebot stieß von Anfang an auf großes Interesse und mehr als 450 Kolleg*innen waren zum Jahresende angemeldet. Die Ratiodata leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Mitarbeitenden, die sich durch die große Auswahl an Sportangeboten flexibel einen individuellen Ausgleich zum Arbeitsalltag suchen können. Somit steigert Hansefit – zusammen mit anderen Angeboten im Gesundheitsbereich – die Attraktivität der Ratiodata als moderner Arbeitgeber.

Gemeinschaft erleben: Zusammen stärker

Ein starkes Miteinander entsteht nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch dort, wo Kolleg*innen sich in entspannter Atmosphäre begegnen, wo sie Erfolge teilen und gemeinsame Erlebnisse schaffen. Die internen Veranstaltungen der Ratiodata fördern den Austausch über Bereichs- und Standortgrenzen hinweg, stärken das Wir-Gefühl und prägen eine Unternehmenskultur, die von Offenheit, Wertschätzung und persönlicher Nähe lebt. Auch im Jahr 2025 zeigte sich erneut, wie wichtig diese Form des Zusammenkommens für den Zusammenhalt im Unternehmen ist.

Die jährliche Jubiläumsfeier ist ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Ratiodata. Sie würdigt die Mitarbeitenden, die dem Unternehmen seit vielen Jahren verbunden sind und durch ihre Erfahrung, Kompetenz und Loyalität maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.

Im Jahr 2025 feierten 146 Personen ihr Jubiläum und konnten dabei teilweise sogar auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Die gemeinsamen Feiern mit dem Vorstand fanden in Frankfurt am Main, Münster und Hannover statt.

Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, veranstaltete die Ratiodata mit dem Vorstand und Führungskräften der Ratiodata an jedem Standort FeierabendTreffs. Die Veranstaltungen boten den Mitarbeitenden die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre zusammenzukommen und sich bereichsübergreifend besser kennenzulernen. Auch gab es in den Sommermonaten an vielen Standorten regionale Sommerfeste und Grillabende.

Ende November fand eine große Weihnachtsfeier statt, bei der die Kolleg*innen aller elf Standorte im Kloster Eberbach nahe Mainz zusammenkamen. In den eindrucksvollen Gewölben des Klosters blickten die Mitarbeitenden auf die Erfolge des Jahres zurück und feierten diese gemeinsam. Der Vorstand der Ratiodata nutzte die Gelegenheit, um sich für das große Engagement und den Beitrag der Mitarbeitenden zum Unternehmenserfolg zu bedanken. Alle Anwesenden erhielten zudem ein kleines Weihnachtsgeschenk.

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Auf ein Wort: Interview mit dem Vorstand

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